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Autor *Thema: Wanderritt Rhede - über NL - nach Huisberden/Kleve  (Gelesen 1593 mal)
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Evera(3) Unisono(1) Grinsekatha(1) Bee(1) Lettir(1) Toni(1)


Evera
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« am: 25. Juni 2013, 15:32:09 »

Wir überlegen einen Wanderritt von uns, über NL, nach Kleve zu machen.
Kennt jemand (neben dem Euregio-Reitatlas) geeignetes Kartenmaterial?
Gerne werden auch Hinweise zwecks Übernachtungsmöglichkeiten entgegen genommen.

Wer hat schon mal die Emmericher Rheinbrücke mit Pferd überquert?
Zur Not würde hier für uns auch ein Hängertransfer bereit stehen.

Hat jemand Anregungen/Ideen/Hinweise zu dieser Strecke?
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Unisono
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« Antworten #1 am: 05. Juli 2013, 08:19:56 »

Reite bitte nicht über die Rheinbrücke, dass ist viel zu gefährlich....
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Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken...


Evera
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« Antworten #2 am: 05. Juli 2013, 14:28:16 »

Gibt es denn eine andere Möglichkeit?
Oder meinst Du, ich sollte mich dann lieber eben mit dem Hänger rüber transportieren lassen.
Hast Du da schon mal schlechte Erfahrungen gemacht?
Zwischen 'Radweg' und Fahrbahn ist ja eine recht gute Absperrung, wenn ich mich richtig erinnere, oder?
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Grinsekatha
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« Antworten #3 am: 05. Juli 2013, 15:22:55 »

Also die Absperrung zur Fahrbahn hin ist schon okay, aber der Fußweg doch ist bestimmt keine 1,5 Meter breit, und das Geländer das euch vom Rhein trennen würde bestimmt nicht höher als 1,30 Meter. Mir wäre das vieeel zu gefährlich, stell dir mal vor dein Pferd erschreckt sich, dann landet man sehr schnell einige Meter tiefer im Rhein... Ich würde das auch mit dem sichersten Pferd der Welt nicht machen...
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~°~yviedefinie~°~
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« Antworten #4 am: 05. Juli 2013, 20:15:52 »

Also Rheinbrücke in Emmerich zu "überreiten" finde ich Lebensmüde und schon fast fahrlässig (oder fahren da auch Kutschfahrer drüber???). Die Brücke ist ja nicht starr und bewegt sich auch und ich könnte mir vorstellen, dass das unter Umständen die Pferde verunsichert, dazu wird es so sein, das da irgendwelche Spaßvögel die Hupe drücken könnten, das mag so kein Pferd erschrecken, aber das ist eine unnatürliche Umgebung.

Ich hab zwar Bilder gesehen, wo jemand in Duisburg irgend eine Brücke überreitet mit haufen PKW-Verkehr, da ist nix passiert....

Und solltet ihr rüber reiten, dann bitte NICHT den Geh-/Radweg, mir wäre lieber ihr würdet euch transportieren lassen.
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Bee
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« Antworten #5 am: 06. Juli 2013, 03:01:49 »

Puh...vom gefuehl her wuerd ich da auch eher zb mit der kutsche ueber die straße als auf oder neben dem pferd ueber die bruecke, weil der gehweg echt was duerftig ist. Wobei ich es mega eingespielten teams wie kerha und ihrem rappi zb vom schwierigkeitsgrad zutrauen wuerde.
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Wer anderen eine Grube gräbt, ist Bauarbeiter.


Lettir
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« Antworten #6 am: 06. Juli 2013, 06:41:30 »

ich würde auch nicht drüber reiten oder mit laufen .Aber wenn ihr das so einrichten könntet das ihr Sonntagsmorgens da rüber müßt ,denke ich habt ihr die Brücke für euch allein .Hier war ja mal die Pilgerin mit ihrer Fjordstute ,ich hatte ihr angeboten mit Hänger hinzukommen ,sie ist auch über die Reeser gelaufen .Alternativ mit dr Fähre  music1
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Das Leben ist zu kurz um sich über alles Aufzuregen .Wer weis schon was morgen ist ;-)
Duffelchen
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« Antworten #7 am: 06. Juli 2013, 10:14:57 »

Also ich hab 1992 über die Autobahnbrücke der A 42 geführt. Das Geländer fand ich recht hoch Richtung Autos. Das Geländer Richtung Rhein runter weiß ich nicht mehr. War aber auch Platz. Die heranrasenden LKWs hatten Spaß und hupten noch. Die Idioten. Die Brücke schwankte! Merkt man sonst gar nicht, wenn man drüber fährt. Unter uns die Schiffe. Die Pferde hatten absolut kein Problem (damals Duffy und 2 Traber) und hatten das alles damals recht locker gesehen. Ist die Reeser Brücke auch eine Autobahnbrücke oder eine "Landstraße" mit Geschwindigkeitsbegrenzung? Dann fänd ichs jetzt nicht hochdramatisch für 99 %ig straßensichere Pferde, die ihren Reiter vertrauen und gut eingespielte Teams sind. Wenn nur ein einziger Zweifel besteht, lieber rüber bringen lassen.
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carpe diem


Toni
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« Antworten #8 am: 06. Juli 2013, 12:08:41 »

Also ich würde meinen Pferdchen das nicht zumuten. Wir haben die Emmericher Rheinbrücke schon desöfteren mit dem Fahrrad überquert, da braucht einem schon keiner begegnen. Ich finde die Spuren sehr, sehr eng. Und es muß nur mal was unvorhersehbares passieren, da kann man nirgendwohin ausweichen. Ne - dann lieber einen Hängertransfer organisieren.
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Evera
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« Antworten #9 am: 07. Juli 2013, 20:10:12 »

Danke für die Infos.
Es wird wohl wirklich besser sein, wenn wir uns einpacken lassen und rüber fahren.
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