Autor Thema: Anbindeknoten  (Gelesen 5093 mal)

Offline Kerha

  • Die mit dem schwarzen Pony spielt
  • Administrator
  • Ureinwohner
  • ***
  • Beiträge: 15005
  • Ich bin so wie ich bin
    • Homepage
Re: Anbindeknoten
« Antwort #15 am: 30. April 2008, 21:21:16 »
Bild 2....
Wo ich bin, ist das Chaos, aber ich kann nicht überall sein.
Hauptsache hier: http://www.weltbestespony.jimdo.com

Lothar

  • Gast
Re: Anbindeknoten
« Antwort #16 am: 25. Mai 2008, 13:56:44 »
Hi

Wer sich für Knoten interessiert....

http://www.animatedknots.com/knotlist.php?LogoImage=LogoGrog.jpg&Website=www.animatedknots.com

Das ist ne nette Web Site.

Lothar

Offline Nakema

  • Moderatorenteam
  • Ureinwohner
  • **
  • Beiträge: 21752
  • Schon immer etwas anders
Re: Anbindeknoten
« Antwort #17 am: 09. Oktober 2020, 09:16:34 »
Ich binde meine Pferde schon seit Jahr und Tag mit einem Sicherheitsknoten fest. Den kann ich im Notfall mit einem Ruck am losen Ende öffnen. Was allerdings stimmt ist, daß wenn sich das Pferd da einmmal mit Wucht reingehängt hat, sich auch dieser Knoten ganz schön feste zu zieht und nicht mehr ganz so einfach öffnen läßt.

Aber ich sehe auch keine Alternative dazu.
Life isn't about waiting for the storm to pass, it's about learning to dance in the rain

Online erfa-30

  • Moderatorenteam
  • Ureinwohner
  • **
  • Beiträge: 3524
Re: Anbindeknoten
« Antwort #18 am: 09. Oktober 2020, 09:42:52 »
Ich binde gar nicht mehr an, aber auch erst seit 3 Jahren seit ich Filou habe. Er ist ja sehr Geräuschempfindlich und hing direkt am Anfang 2 mal so im Halfter das ich dachte der bricht sich alles.
War nix für meine Nerven, seitdem steht er mit Strick über dem Hals und bewegt sich keinen Meter. Alle fragen immer wie ich ihm das beigebracht habe, aber hab ich ja gar nicht  ;D ich korrigiere nur in die Position zurück wenn er sich zu weit weggedreht hat.  :dadr:
Der Ferd had fier beiner, an jede seite einer,
und hatt er mal keiner,
umfallt.
Der Ferd kratzete mit die Forderhüfe
und machtete Pippi.
Der Ferd sprunktete über den Huhn sein Haus. Da hat der Fert gelacht.
Da packtete der Huhn der Ferd bei die Öhren und galopptete dafon

Offline Kerha

  • Die mit dem schwarzen Pony spielt
  • Administrator
  • Ureinwohner
  • ***
  • Beiträge: 15005
  • Ich bin so wie ich bin
    • Homepage
Re: Anbindeknoten
« Antwort #19 am: 09. Oktober 2020, 11:21:47 »
Wenn ich meinen nicht anbinde, geht er spazieren... mache halt die aufziehbaren Häkelknoten, aber - auch die macht er gelegentlich selber auf  :D
Wo ich bin, ist das Chaos, aber ich kann nicht überall sein.
Hauptsache hier: http://www.weltbestespony.jimdo.com

Offline robin

  • User
  • Ureinwohner
  • **
  • Beiträge: 6624
Re: Anbindeknoten
« Antwort #20 am: 09. Oktober 2020, 14:26:55 »
Wir binden auch meistens nicht an, kl Benito lernt es gerade und manchmal steht er wie ne eins und manchmal hat er halt kein Bock drauf und erkundet seine Umwelt.  :2funny:
Pferde berühren die Seele des Menschen:-)

Offline Nakema

  • Moderatorenteam
  • Ureinwohner
  • **
  • Beiträge: 21752
  • Schon immer etwas anders
Re: Anbindeknoten
« Antwort #21 am: 12. Oktober 2020, 10:19:10 »
Akando bleibt immer wie festgetackert stehen, wenn ich sein hinterstes Drittel putze/kraule/massiere. Da müßte ich ihn niemals anbinden! Aber Mitte und Vorne findet er dann doch ziemlich doof und dreht mir ständig wieder den Allerwertesten zu. Ist ganz charmant, hilft beim Satteln aber nur bedingt... deshalb wird der Clown auch immer angebunden  ;D
Life isn't about waiting for the storm to pass, it's about learning to dance in the rain

Offline Melanie

  • User
  • Eingeborener
  • **
  • Beiträge: 1836
  • Jetzt mit Profilbild!
Re: Anbindeknoten
« Antwort #22 am: 14. Oktober 2020, 12:13:38 »
Da der weltbeste Braune dazu neigt, sich beim Erschrecken loszureissen, verwende ich seit vielen Jahren ausschließlich Sicherheitshalfter mit elastischem Genickteil zum Anbinden od. auf der Weide. Da das Ding im Falle eines Falles nachgibt, gibt er dann auch wieder nach, ohne Schäden zu verursachen.
Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle treten.