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Autor *Thema: Tierschutzverein PAN- Protect Animals in Need  (Gelesen 226 mal)
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Bee(2) Kirel(1) robin(1) Blossi(1) Nakema(1) Melanie(1)


Bee
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« am: 13. Juni 2019, 15:57:12 »

Hallo ihr Lieben  Winken

Ich möchte gerne hier auf den Tierschutzverein aufmerksam machen, wo ich Grizzly her habe. Der Verein wird hauptsächlich von Damen im Kölner Großraum geleitet und kümmert sich um Straßenhunde und -katzen in Tulcea, einer kleinen Stadt in Rumänien. Ich finde an dem Verein gut, dass sie nicht nur Tiere nach Deutschland vermitteln, sondern auch Straßentiere Füttern und vor Ort kastrieren, damit die Vermehrung und das elendige Sterben irgendwann mal etwas eingedämmt wird.

Wenn man spendet, kann man sich aussuchen, ob man für Kastration oder Futter spenden möchte.

https://pan-ev.com/pan-e-v-protect-animals-in-need/  Die Internetseite ist nicht immer aktuell, dafür gibt es mehrere Facebookseiten- eine allgemeine Seite über den Verein, eine "Tiere suchen Körbchen"-Seite sowie eine für die Adoptanten.

Es werden Tiere aus Rumänien sowie von deutschen Pflegestellen vermittelt, und es gibt reichlich Welpen, die mit 4 Monaten nach allen nötigen Impfungen und Tests ausreisefertig sind.

Die gleiche Arbeit mit Kastra-Projekten und Unterstützung der Tiere im Städtischen Shelter macht https://www.stichtingdogsbymerlyn.com/; Merlyn ist Niederländerin und hat sich voll den rumänischen Tieren gewidmet, sie ist über PAN zunächst unterstützt worden und hat sich jetzt was ganz eigenes aufgebaut. Eine wundervolle Frau mit großem Herz.

Also- vielleicht muss es nicht immer ein Hund vom Züchter sein  Smiley
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Geboren in Ironien, nahe der sarkastischen Grenze


Kirel
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« Antworten #1 am: 13. Juni 2019, 16:13:33 »

... was in Rumänien verständlicherweise niemanden interessiert.
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robin
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« Antworten #2 am: 13. Juni 2019, 19:19:34 »

Ich habe höchsten Respekt vor solch einer Arbeit und die Leute die das machen verdienen es, daß man sie unterstützt mit allem was geht.  Es gibt dort genug Hunde und auch anderes Tierelend, ganz bestimmt. Dennoch bleibt mir persönlich schleierhaft warum nicht die Tiere in hiesigen Tierheimen bevorzugt genommen werden, sind die weniger Vermittlungsbedürftig? Ich weiß das es in Rumänien in den Tierheimen oder auf der Straße schlimmer ist als hier für die Tiere, dennoch mal die Frage mal in den Raum geworfen?!
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Pferde berühren die Seele des Menschen:-)


Blossi
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« Antworten #3 am: 13. Juni 2019, 19:49:41 »



Robin, so geht es mir auch bei solchen Themen.

So toll das ist, dass dort den Tieren geholfen wird - auch hier bei uns gibt es viele, die Hilfe nötig haben.

Und in Rumänien generell die Standards zu erhöhen, das ist auf lange Sicht einfach nicht möglich, fürchte ich

(je nach Region hat man ja echt den Eindruck, die sind 100 Jahre zurück).

Ich hab auch Hochachtung vor Leuten, die sich dort einsetzen.

Leider ist es wie immer im Leben: Man kann sie nicht alle retten... Unentschlossen

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Bee
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« Antworten #4 am: 13. Juni 2019, 23:16:03 »

@robin: ich bin da irgendwie so rangekommen über ne freundin. Hatte hier auf tierheimseiten bei hunden nix gefunden, was auf mich zugeschnitten war. Außerdem wollte ich keinen hund haben, der charakterlich von menschen "versaut" wurde. So was kann ich mit meinem lückenhaften hundewissen nicht  ausgleichen. Und die straßenhunde, die ich bisher kennen lernen durfte, waren alle so nett mit Menschen.
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Nakema
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« Antworten #5 am: 14. Juni 2019, 10:08:43 »

Die Hunde aus dem hiesigen Tierheim kommen aus Spanien. Also über 90%.   Zwinkernd

Gott-sei-Dank gibt es in Deutschland kaum noch "richtiges" Hunde-Elend auf den Straßen. Da sind hier inzwischen nur noch Katzen von betroffen. Da gibt es leider immer noch sehr viele Landwirte, die sich nicht um Kastrationen kümmern und sich die Hofkatzen unkontrolliert vermehren und dann mit teilweise sehr schlechtem Gesundheitszustand ein sehr kurzes Leben fristen.

Die Helfer im Ausland haben meinen größten Respekt! Und trotzdem wüsste ich nicht, ob ich einen Straßenhund aufnehmen wollte. Der Umgang mit diesen Hunden, die teilweise halbwild und ohne Prägung auf den Menschen aufgewachsen sind, ist nicht so einfach. Auch wenn sie nicht aggressiv sind, das will ich gar nicht behaupten! Aber ich könnte schon keinen Hund nehmen, der einen ausgeprägten Jagdtrieb hat und sich nicht abrufen lässt...
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Melanie
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« Antworten #6 am: 23. Juni 2019, 17:02:49 »

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! - Egal, ob hier vor der eigenen Haustür od. woanders, jedes gerettete Schicksal ist eines.
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Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle treten.
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