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Autor *Thema: Bremsen - Statusmeldungen 2019  (Gelesen 1845 mal)
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Kirel
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« Antworten #45 am: 11. Juni 2019, 09:36:37 »

Wir haben nach wie vor nur sehr wenige Bremsen. Im Vergleich zu anderen Jahren sind wir bereits drei Wochen in deren Hauptsaison.
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Melanie
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« Antworten #46 am: 11. Juni 2019, 10:03:41 »

Ich hab hier gestern daheim die ersten beiden erschlagen  fighting1, der Selbstverteidungskurs trägt Früchte.
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Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle treten.
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Kirel
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« Antworten #47 am: 17. Juni 2019, 09:19:26 »

Gestern waren wir eine Stunde unterwegs und wurden von einer einzigen Bremse belästigt.
Danach habe ich den Großen auf sein Paddock geschüttet, wo er vier Stunden Ruhe vor den Viechern hatte.
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*Iris*
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« Antworten #48 am: 17. Juni 2019, 10:55:23 »

In Labbeck waren letzte Woche Donnerstag noch keine Bremsen in Sicht
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Lettir
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« Antworten #49 am: 17. Juni 2019, 20:00:24 »

Wir waren gestern im Hochwald. Bremsen hielten sich in Grenzen ABER die Zecken haben die Ponys regelrecht überrollt. So hab ich das noch nicht gesehen.
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Das Leben ist zu kurz um sich über alles Aufzuregen .Wer weis schon was morgen ist ;-)


tuc
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« Antworten #50 am: 18. Juni 2019, 11:55:47 »

Hünxe meldet 2-3 Bremsen , dafür aber auch hier Zecken ohne Ende , würg
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Kirel
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« Antworten #51 am: 22. Juni 2019, 08:13:19 »

Der gestrige Ausritt verlief ohne Bremse oder Fliege. Am Abend bin ich zu Fuß die berüchtigte Horrorstrecke am Waldrand gegangen: Nope.

Was wir in diesem Jahr ungewöhnlich viel haben, sind Goldaugenbremsen (Chrysops relictus) und Blindbremsen (Chrysops caecutiens). Da verursacht bereits ein einziges Exemplar Großalarm beim Schnuffer. Bei einem Ausritt sehen wir pro Stunde wohl vier bis fünf Exemplare.
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Follyfoot
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« Antworten #52 am: 22. Juni 2019, 09:04:26 »

Aktuelle Meldung von gestern:

Ausritt von 16.30 bis 18.15.Uhr 
Keine einzige Bremse, einige wenige Fliegen, aber kaum der Rede wert.

Arbeit mit Jungpferd im Viereck, von 19 Uhr bis 20 Uhr
Keine einzige Bremse und die meisten Fliegen schliefen wohl auch schon

Kann so bleiben......
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robin
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« Antworten #53 am: 22. Juni 2019, 19:24:36 »

Schweden: keine einzige Bremse, nur Kribbelmücken bei Windstille, da hier gerade viel Wind, auch die nich am Start dadr
L.G. aus dem Norden
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Pferde berühren die Seele des Menschen:-)

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Melanie
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« Antworten #54 am: 27. Juni 2019, 14:27:57 »

Ausritte mit max. 3 Bremsen bei dieser Wärme und zu dieser Jahreszeit hab ich glaub ich bislang selten erlebt - scheint doch was dran zu sein am Insektensterben  Huch
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molly
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« Antworten #55 am: 27. Juni 2019, 14:55:47 »

Also hier auf der Wiese und an der Halle hält es sich auch in Grenzen . Hab aber auch schon das Gegenteil von besonders grooooßen gehört .
Ich bleib ja bei der Mückenplage .
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Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin .
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Kirel
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« Antworten #56 am: 02. Juli 2019, 08:28:52 »

Seit gestern sind sie nun doch komplett angetreten. Selbst Spaziergänge ohne Pferd im Wald sind nun wieder Horror.  Sauer3
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Follyfoot
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« Antworten #57 am: 02. Juli 2019, 08:31:58 »

Gsetern abend erst (mit zwei Pferden) im Viereck, anschliessend noch raus.
Keine einzige Bremse, kaum Fliegen.
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Nakema
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« Antworten #58 am: 02. Juli 2019, 08:40:58 »

Gestern Spätnachmittag im nördlichen Reichswald nur mäßig Bremsen, keine Hirschlaus aber an einer Stelle sind wir dann von einigen Dutzend winzigen Stubenfliegen überfallen worden! Die ganze Mähne war eine einziges "Krabbeln"! Die Viecher sahen aus wie ganz normale Stubenfliegen, aber nur ungefähr 1/4 so groß! Aber Akando hat da überhaupt nicht drauf reagiert und nach einem kurzen Träbchen hatten wir diese auch abgehängt. Hatte ich vorher auch noch nie...
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Nakema
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« Antworten #59 am: 16. Juli 2019, 09:21:52 »

Bei knapp unter 20°C weiterhin keine stechenden Flugsaurier im Reichswald. Weder Bremsen noch Hirschlausfliegen. Wobei die tatsächlich regional unterschiedlich häufig auftreten! Das mag für die Theorie sprechen, daß die Biester sich rund um die Wildtiere aufhalten. Da wo Rot- und Schwarzwild den Tag im Unterholz verschlafen sind dann wohl auch die Hirschläuse...
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