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Autor *Thema: Kleve - Reichswalde "20jähriger ersticht Hund  (Gelesen 165 mal)
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erfa-30
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« am: 01. August 2018, 15:13:23 »

20-Jährigen beim Versuch beobachtet, Hund zu erstechen und zu vergraben / Zeugen informieren die Polizei

Kleve-Reichswalde - Zeugen informierten die Klever Polizei am gestrigen Abend (31. Juli 2018) gegen 20.30 Uhr, nachdem sie in einem Waldstück im Bereich Grunewaldstraße / Am Forsthaus einen Mann beobachtet hatten, der einen jaulenden Hund mit sich führte und ein Messer in der Hand hielt. Vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten berichtete ein Zeuge, dass er den Mann dabei beobachtet habe, wie dieser mehrfach mit dem Messer auf den Hund eingestochen habe. Nach Hinweis des Zeugen trafen die Beamten in dem Waldstück abseits eines Weges einen jungen Mann an, der dabei war, einen Hund in ein ausgehobenes Loch zu legen. Der Hund, ein Cocker Spaniel, wies mehrere massive Stichverletzungen auf, atmete aber noch. Um das Tier von seinen letzten Qualen zu erlösen, tötete ein Beamter den Hund mit einem Schuss aus der Dienstwaffe.

Den Täter, einen 20-Jährigen aus Kleve, nahmen die Beamten fest und verbrachten ihn zur Wache. Als Grund für die Tötung nannte er den Biss in seinen Finger durch den Hund. Nach Feststellung seiner Personalien und Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde der 20-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.

Quelle : Kreispolizeibehörde Kleve

Ich habe es kopiert für diejenigen, die kein FB haben...
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Der Ferd had fier beiner, an jede seite einer,
und hatt er mal keiner,
umfallt.
Der Ferd kratzete mit die Forderhüfe
und machtete Pippi.
Der Ferd sprunktete über den Huhn sein Haus. Da hat der Fert gelacht.
Da packtete der Huhn der Ferd bei die Öhren und galopptete dafon


Lettir
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« Antworten #1 am: 01. August 2018, 20:49:14 »

 Kopf vor die Wand so furchtbar  Sauer3
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Das Leben ist zu kurz um sich über alles Aufzuregen .Wer weis schon was morgen ist ;-)

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Nakema
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« Antworten #2 am: 02. August 2018, 07:38:00 »

Inzwischen hat die Polizei weitere Einzelheiten bekannt gegeben. Der Hund lebte vorher bereits 10 Jahre in dieser Familie und der 20-jährige Mann ist schon mehrfach polizeilich aufgefallen.

Auf Facebook wird momentan sehr emotional diskutiert, warum die Zeugen nicht schon vorher eingegriffen und geholfen haben. Aber ich verstehe wirklich, dass sich das ältere Ehepaar NICHT mit einem bewaffneten Mann angelegt hat.

Aber wie sagte meine Freundin zu mir: "Ich bin wirklich froh dass Du nicht zufällig Zeuge warst, das wäre sehr gefährlich für alle geworden..."
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Bee
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« Antworten #3 am: 02. August 2018, 07:41:31 »

Es ist ein bisschen schade, das wir nicht mit mehreren zeuge waren...schätze wir sind alle recht flott mit der schippe...
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Wer anderen eine Grube gräbt, ist Bauarbeiter.


molly
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« Antworten #4 am: 02. August 2018, 16:22:37 »

Es ist ein bisschen schade, das wir nicht mit mehreren zeuge waren...schätze wir sind alle recht flott mit der schippe...
censored censored censored censored censored censored censored censored
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Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin .


tuc
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« Antworten #5 am: 03. August 2018, 13:11:41 »

Hoffentlich wird der Typ weggesperrt ! Er erinnert mich sehr an das Mädchen dass das Shetty abgestochen hat .

Die Zeugen haben alles richtig gemacht . Selbst eingreifen kann eben nicht jeder und so wurde er ja auch gefasst !
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robin
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« Antworten #6 am: 03. August 2018, 21:19:05 »

Insgesamt wird er ne Bewährungsstrafe kriegen, da in BRD die Tiere ja nur als Gegenstand vor Gericht zählen oder irre ich mich da?!
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Nakema
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« Antworten #7 am: 04. August 2018, 07:14:19 »

Tierquälerei kann mit einem Bußgeld oder bis zu 3 Jahren Gefängnis bestraft werden. Gefängnis wird von den Richtern hier in Deutschland so gut wie nie verhängt. Das wird meistens damit begründet, das der Täter vorher noch nicht auffällig war. Das ist in diesem Fall wohl anders...
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robin
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« Antworten #8 am: 04. August 2018, 09:20:02 »

Is ja die Frage womit er vorher schon auffällig war, wenn Drogen oder Alkohol im Spiel waren bekommt er keine gr Strafe, da er dann zum Tatzeitpunkt unzurechnungsfähig war.
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