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Autor *Thema: In einem Land lang vor unserer Zeit  (Gelesen 7746 mal)
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Kirel(3) Bee(1) Follyfoot(1) molly(1) Jessy(1)
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Kirel
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« am: 20. Februar 2014, 23:12:22 »

Auf dem Ostpreußenmarkt in Wickrath werden am 2. Februar 1952 zwanzig Trakehner verkauft, darunter die letzten drei Pferde mit vollen Papieren aus dem Hauptgestüt Trakehnen, die noch nach Westdeutschland gebracht werden konnten und bisher keinen neuen Besitzer gefunden hatten.

Zu den Tieren liegen im Moment keine Daten vor, jedoch das Foto eines Pferdes mit seinem (neuen?) Besitzer (Da der Rechteinhaber den Abdruck schriftlich verweigert hat, ist hier kein entsprechendes Posting möglich). Da die Tiere sehr wahrscheinlich am Niederrhein geblieben sind, stellt sich mir nun die Frage, ob die Spur noch bis zum Ende verfolgt werden kann. Neumünster kann zu dieser Geschichte jedenfalls keine passenden Informationen liefern.

(Nein, ich habe die besagte Meldung nicht gesucht, aber da sie nun einmal zufällig meinen Weg gekreuzt hat, kümmere ich mich darum)
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Bee
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« Antworten #1 am: 21. Februar 2014, 07:58:30 »

Kannste keinen link zur originalquelle posten?

Wie hießen denn die zossen? ...Na gut, ich werd sie eh nicht kennen, kenne nix von trakehnern und die waren schon vor mir wieder staub. Verhorst in kleve war ja trakehnerzuechter...
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Wer anderen eine Grube gräbt, ist Bauarbeiter.


Follyfoot
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« Antworten #2 am: 21. Februar 2014, 09:02:45 »

Ich würde es auf dem Vogelsanghof in Kervenheim versuchen.
Das ist am Niederrhein (und über weite Grenzen hnaus....) eigentlich die grösste Zuchtstätte für Trakehner
und das schon seit vielen Generationen.

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(\__/)
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(..,,..)\ Ein Uhu kommt selten allein...


molly
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« Antworten #3 am: 21. Februar 2014, 09:13:16 »

Ich würde es auf dem Vogelsanghof in Kervenheim versuchen.
Das ist am Niederrhein (und über weite Grenzen hnaus....) eigentlich die grösste Zuchtstätte für Trakehner
und das schon seit vielen Generationen.




Hi hi , das wollte ich auch gerade schreiben.
Die haben auch eine Seite zu Geschichte des Gestütes .
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Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin .
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Kirel
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« Antworten #4 am: 21. Februar 2014, 09:39:16 »

@Bee: Es gibt keinen Link, nur altes Papier...

Im Moment warte ich auf Unterlagen aus Düsseldorf, der Verlust des Kölner Archivs ist eine Katastrophe ohne Ende...
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Jessy
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« Antworten #5 am: 22. Februar 2014, 00:18:18 »

Von wegen Kölner Archiv.
Der Brand der Bibliothek von Alexandria war die echte Katastrophe...   Aber soweit wollen wir bestimmt nicht zurückgehen..
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Wenn nicht jetzt,wann dann?!
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Kirel
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« Antworten #6 am: 22. Februar 2014, 08:27:43 »

Alexandria war nicht sooo schlimm, damals gab es ja noch keine Pferde  music1
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