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Autor *Thema: Tierrettung... ohoh... :-(  (Gelesen 1798 mal)
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Tiger
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« Antworten #15 am: 27. Juni 2019, 13:05:51 »

Nachdem mein 20 kg Hund den Unfall hatte und ich ihn 2 km die Halde runter bis zum Auto schleppen musste,
hat mir auch eine Bekannte so einen Flyer zugesteckt und meinte, beim nächsten Mal könne ich ja da anrufen.
Aber die wären auch nur bis zum Parkplatz gekommen und dann? Hätten Sie ihn mir runtergeschleppt?
Bzw. ist die Frage, ob sie überhaupt in der Lage wären mich zu finden, wenn ich ihnen die Koordinaten geben würde,
wenn ich mal wieder irgendwo mitten im Busch bin.
Ich weiss nicht, ich bin da auch skeptisch. Vermutlich ist das ganze kostenmäßig auch nicht ohne...
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Paul99
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« Antworten #16 am: 27. Juni 2019, 21:33:57 »

Angeblich hat die Deutsche Tierrettung Stützpunkte u.a. auch in Kranenburg

https://deutschetierrettung.de/die-dtr/einsatzgebiete/

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Das Leben ist zu kurz um Schritt zu reiten!

Ich bin so wie ich bin


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Kerha
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« Antworten #17 am: 28. Juni 2019, 07:28:01 »

https://www.tiertransport-online.com  machen das in unserer Kante.


Zitat
Vermutlich ist das ganze kostenmäßig auch nicht ohne...

Naja, die müssen sich ja auch finanzieren!
Was würdest Du denn einsetzen für: Finanzierung Transportgefährt, Finanzierung Arbeitskräfte, km-Wegegeld, Zeiteinsatz, Tier auffinden/transportieren... Wer soll das denn kostenlos machen?

Und: es ist nicht selbstverständlich, daß - wenn man sich ein Tier anschafft - jemand jederzeit kostengünstig zu Verfügung zur Unterstützung bei Fuß steht.

Und wenn man keinen (Freunde, Bekannte, Nachbarn) hat, der einen fährt, dann müssen sie halt mit dem Taxi zum Tierarzt fahren. Oder einen Hausbesuch bezahlen. (Inzwischen bin ich da knallhart - das Jammern der Leute ist oft auf hohem Niveau, komischerweise können die größten Jammerer sich die tollsten Dinger ansonsten leisten)


Zitat
Ich kenne nur die Tierrettung München und Berlin... aus Menschen Tiere und Doktoren. Da fährt ein TA mit Belgleitung ( keine Ahnung ob das dann ein TAH, Sani oder sonst was ist) in einem normal aussehenden Rettungswagen zu Notfällen.

Leider wird in solchen Sendungen auch nichts über die Abrechnung gezeigt. Das impliziert für den Bürger, daß das ein kostenloser Dienst ist *grummel*


Bei Tiertransporten muß ja auch kein Tierarzt dabei sein. Verband anlegen sollte ja dank Erste-Hilfe-Kursen auch Otto-Normalverbraucher ;-)

Apropos, wann war denn Euer letzter Erste-Hilfe-Kurs (für den Menschen)?   ;-)
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Wo ich bin, ist das Chaos, aber ich kann nicht überall sein.
Hauptsache hier: http://www.weltbestespony.jimdo.com

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Melanie
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« Antworten #18 am: 07. Juli 2019, 20:15:27 »

In Bocholt gibt es einen ehrenamtlichen Tier-Notruf, der sich zum Ziel setzt, 365 Tage 24 Stunden erreichbar zu sein. Ob die Helfer das tatsächlich abdecken können, weiß ich nicht, aber die im Handy eingespeicherte Nummer fühlt sich gut an, und ich habe großen Respekt vor der Leistung und ziehe den Hut für diese Einsätze.

Für mich ist klar wie Kloßbrühe, dass ich so einen Einsatz (auch für ein Wildtier), den ich in Auftrag gebe, zumindest im Rahmen meiner Möglichkeiten auf jeden Fall eine Spende gebe.
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Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle treten.


Tiger
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« Antworten #19 am: 09. Juli 2019, 12:58:57 »

Ich will ja gar nicht, dass man mein Tier kostenlos rettet.
Aber ich glaube, dass eine Rettung durch so eine Organisation sehr kostenintensiv ist,
eben wegen den von Dir angesprochenen Kosten.

Hat Jemand von Euch mal eine Tierrettungsorganisation in Anspruch genommen?
Weiss jemand was sowas kostet? Ich hab keinen Plan!
Interessieren würde es mich ja doch schon, über welche Summen wir hier in etwa reden.

Beim Erste Hilfe Kurs bin ich übrigens alle 2 Jahre! Zwinkernd
Seitdem ich meinem Hund nach dem damaligen Unfall 2 Monate lang alle paar Tage die Gipsschienen neu umbinden musste,
denke ich, dass ich es beim nächsten Mal wieder hinbekommen werde. Zwinkernd
Aber ich hoffe, dass es kein nächstes Mal gibt.  Schweigend
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